Nachbesserung: Anschreiben an Eigentümer mit Grundstücksüberfahrt und Verbesserungen für Radfahrer

So ist die Fahrerlaubnis für Radfahrer in beide Fahrtrichtung markiert

So ist die Fahrerlaubnis für Radfahrer in beide Fahrtrichtung markiert

Und so sieht die Markierung in die entgegengesetzte Richtung aus

Und so sieht die Markierung in die entgegengesetzte Richtung aus

Der nächste Schritt zur Realisierung der vollständigen Planungen ist gemacht. Radfahrerer dürfen nun die gekennzeichneten Einbahnstraßen auch gegen die für KfZ vorgegebenen Richtungen befahren. Die Beschilderung macht es möglich.

Ein kleine Baustelle ist das erlaubte Parken in Grundstücksüberfahrten durch die Grundstückseigentümer. Dazu hat die Stadt ein Schreiben an die betroffenen Eigentümer geschickt, das wir hier in Absprache veröffentlichen.

(Anschreiben_Anwohner_Grundstücksüberfahrten)

Konzept realisiert – Ab jetzt kann verwarnt werden.

Ordnungshüer beim Verteilen der Flyer

Ordnungshüer beim Verteilen der Flyer

Gestern wurden im Quartier Falkenwiese Flyer verteilt, die die Stadt mit unserer Unterstützung zur Information aller Verkehrsteilnehmer an alle parkenden Autos und Haushalte verteilt hat. Nun sollen Verstöße gegen die Verkehrsordnung geahndet werden. Wir bitten, die im Flyer enthaltenen Informationen zu beachten. (Flyer Ordnungsamt als pdf)

Zu Beginn des neuen Jahres werden wir mit Vertretern der Stadt ein Treffen haben, in dem wir die Punkte besprechen, die noch nicht optimal gelöst sind (z. B. Freigabe des Parkplatzes an der Falkenwiese nachts). Bis dahin bitten wir um Informationen Ihrer Beobachtungen, damit wir möglichst viele Gesichtspunkte einbringen können. Dazu bitte wir, die Kommentarfunktion auf dieser Seite zu nutzen (Antwort unter der Überschrift).

Wir weisen an dieser Stelle auf die Presse hin:
LN: Parken an der Falkenwiese: Jetzt gibt es Knöllchen bei Verstößen
HL-live: Falkenwiese: Ab jetzt wird verwarnt

Vorstellung Lösungskonzept – Umsetzung im August

An dieser Stelle veröffentlichen wir in Absprache mit Herrn Schünemann vom Fachbereich Planen und Bauen die Planung für die im Sommer 2014 (vorraussichtlich die letzten zwei Ferienwochen) vorgesehenen Maßnahmen.

Das Parken wird rechts und links erlaubt.Das Parken wird rechts und links der Fahrbahn mit zwei Rädern auf dem Gehweg erlaubt. Zur Begrenzung werden Markierungen (weiße Striche) auf die Gehwege aufgebracht und die entsprechende Beschilderung aufgestellt (siehe unsere Abbildung).

Die vorgesehene Freigabe für den Radverkehr in Gegenrichtung der Einbahnstraßen wird nach Umsetzung des Parkkonzeptes und einer Eingewöhnungszeit von der Polizei und Straßenverkehrsbehörde geprüft und ist somit vorerst zurückgestellt.

Schema der StraßeneinteilungDie Fahrstrecke in den Straßen wird durchgehend auf die Breite von 3,05 m festgelegt. Zusätzlich werden Aufstellflächen für Feuerwehreinsätze geschaffen, die gleichzeitig als Querungsstelle für Fußgänger und als Parkplätze für Radfahrer genutzt werden können (Fahrradbügel). Diese werden ca. 5 m lang sein. In diesen Bereichen ist das Parken aus Sicherheitsgründen streng verboten. Die Nichteinhaltung wird kontrolliert (Eigener Beitrag: Spiegel einklappen, Hecken schneiden).

Details der PlanungenVon diesen Aufstellflächen aus kann mit der Drehleiter der Feuerwehr jeder Dachstuhl der Straße im Brandfall erreicht und damit Leben gerettet werden. Durch den Radius der Drehleitern bedingt werden je nach Gegebenheiten bis zu neun Aufstellflächen pro Straße benötigt. Die Anordnung wird so optimiert werden, dass möglichst wenige Stellplätze entfallen, gleichzeitig aber die Sicherheit im Brandfall gewährleistet werden kann.

Aufstellfläche im DetailWenn möglich werden die Aufstellflächen vor Grundstückszufahrten realisiert, sodass hierfür möglichst wenig Parkraum verloren geht. Andernfalls wird ein Fahrradbügel parallel zum Bordstein montiert. Hierdurch werden Stellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Eine Bitte an die Radler: Den Bewegungsraum für Fußgänger nicht blockieren. Sollte das Fahren gegen die Einbahnstraßen für den Radverkehr freigegeben werden: Für Fahrradfahrer, die entgegen der Fahrtrichtung fahren, können die Aufstellflächen auch als Ausweichstellen genutzt werden. Gegenseitige Rücksichtnahme erhöht die Verkehrssicherheit.

Befestigung des Seitenstreifens "An der Falkenwiese"In der Straße An der Falkenwiese wird der vorhandene Seitenstreifen abschnittsweise für das Parken befestigt. Er wird dann mehr als 2 m breit zum Parken zur Verfügung stehen. Diese Maßnahme erfordert z.T. einen erheblichen Grünschnitt, der erst ab Oktober erfolgen kann. Auf der linken Seite kann dann in der Fahrbahn geparkt werden Dadurch wird zukünftig der Gehweg auf der Häuserseite in voller Breite den Fußgängern zur Verfügung stehen. Aufstellflächen für die Drehleiter der Feuerwehr werden dadurch nur auf der rechten Seite notwendig. Die Optik der Straße wird deutlich verbessert.

Hier stehen demnächst geparkte AutosDer bisher für das Parken nicht freigegebene Abschnitt des Wakenitzufers von der Moltkestraße Richtung Blanckstraße wird wasserseitig für das aufgeschulterte Parken gekennzeichnet. Hierdurch entstehen in diesem Bereich zusätzliche Parkplätze.

ÜbersichtsplanDer Übersichtsplan zeigt die Bereiche, in denen Verbesserungen umgesetzt werden. Es wird das Parken auf der Falkenstraße im Bereich des rechten Fahrstreifens erlaubt (grüner Bereich). Das von Fußgängern und Radfahrern häufig beklagte Parken im Baumstreifen zwischen Fuß- und Radweg wird zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer und zum Schutz der vorhandenen Bäume nicht mehr gestattet. Zusätzlich werden zwei Standorte für Car-Sharing von StattAuto am Wakenitzufer geschaffen. Verhandelt wird noch über die nächtliche Nutzung des Parkplatzes von Schule und Sport (gelbe Fläche). 90 Stellplätze wurden bereits im Parkhaus Falkenstaße in Dauermietparkplätze umgewandelt und von den Anwohnern angemietet. Anmerkung zum Reihersteig: Wegen durchgehend extrem hoher Borde muss auf dem Abschnitt zwischen Wakenitzufer und Hausnr. 32 linksseitig ein absolutes Haltverbot ausgesprochen werden. Es entfallen hier auch die Querungsstellen.

Wir unterstützen die nun gefundene Lösung ausdrücklich. Sie vereint die Interessen aller Verkehrsteilnehmer und Anwohner im Quartier und sorgt gleichzeitig für größtmögliche Sicherheit. Fußgänger, Radfahrer, Eltern mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, Feuerwehr und Müllfahrzeuge sowie Autofahrer werden mit dieser Maßnahme eine geregelte Situation vorfinden.

Jeder sollte seinen Beitrag leisten, dass sich diese Lösung auch in der Praxis bewährt.

Der in unserem Quartier zur Verfügung stehende Parkraum wird mit dieser Lösung optimal genutzt. Weiterer Parkraum steht nicht zur Verfügung. Wir werben daher für Verständnis, dass in den freizuhaltenden Sicherheitsbereichen abgestellte Fahrzeuge künftig abgeschleppt werden oder Bußgelder verhängt werden können.

Im Laufe der Sommerferien 2014 (voraussichtlich in den letzten 2 Ferienwochen) werden die Markierungs- und Beschilderungsarbeiten stattfinden. Dazu müssen für die jeweiligen Tage (kurzzeitig) alle Parkflächen auf einer Seite einer Straße der Reihe nach gesperrt werden. Dies wird rechtzeitig durch Beschilderung angekündigt.

Für weitere Anregungen per Kommentar bleibt unsere Seite online. Wir haben ein Gespräch mit der Verwaltung verabredet zum Erfahrungsaustausch und ggf. für Nachbesserungen nach einer entsprechenden Eingewöhnungsphase.

Wir bedanken uns ausdrücklich für die hervorragende Arbeit der städtischen Verkehrsplanung und den beteiligten weiteren Dienststellen und fordern alle VerkehrsteilnehmerInnen auf, diese Lösung durch entsprechendes Verhalten zu unterstützen – zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit für unser gesamtes Quartier!

 

Ziele erreicht! Bauausschuss stimmt Lösungskonzept zu!

So wird es gemacht!Jetzt ist es amtlich! Wir haben auf politischer Ebene unsere Ziele erreicht!

In der heutigen Bauausschusssitzung stellte Herr Schünemann das von seiner Abteilung erarbeitete Lösungskonzept vor. Grundlage des Konzepts war die Idee unserer Bürgerinitiative. Zum weiteren Studium des Lösungsvorschlags weisen wir auf die Pressemitteilung der Stadt und die Artikel der LN und hl-live.de hin.

Das genaue Konzept soll auf Wunsch von Herrn Schünemann uns Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt und erläutert werden. Zusätzlich werden wir von der Bürgerinitiative die Kommunikation mit der Bauverwaltung wo möglich unterstützen.

Konkrete Umsetzung der wenigen erforderlichen Baumaßnahmen soll in unserem Viertel der Sommer 2014 sein.

Das Konzept soll wo möglich auf die rund 10 weiteren Quartiere in Lübeck mit ähnlichen Problemen angewendet werden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen beteiligten Mitbewohnern des Viertels für die Unterstützung unseres Vorschlags durch ihre Unterschrift.

Besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern Im Bereich Verkehrsplanung um Herrn Schünemann, die unsere Idee verfeinert und umsetzbar ausgearbeitet haben!

Die Abteilung Verkehrsplanung hat gearbeitet.

Heute bekamen wir eine E-Mail von der Bauverwaltung, Abteilung Verkehrsplanung. Dort wurde ein Lösungsvorschlag für das Parkproblem im Quartier Falkenwiese erarbeitet.

Wir wurden zu einem Gespräch eingeladen, bei dem dieser Vorschlag vorgestellt und diskutiert werden soll. Dieser Einladung sind wird sehr gerne gefolgt und haben einen Termin am kommenden Freitag, 21.03.2014 vereinbart. Wir sind gespannt!

Wer zählt wie und warum?

Heute berichtet hl-live von den Zahlen, die ein Mitarbeiter der Stadt aus dem Bereich von Innensenator Bernd Möller veröffentlicht hat. Dazu sei von uns Folgendes bemerkt:

Sowohl die Zahlen der zurzeit nicht legalen Parkplätze im Quartier Falkenwiese der Bauverwaltung (rund 300), als auch die von Katja Mentz (280) bewegen sich in ähnlicher Größenordung und belegen, dass mindestens 280 Autos vorhanden sind, die über die zurzeit bestehenden legalen Parkmöglichkeiten hinausgehend Parkplätze benötigen. Ob dies nun 20% oder 50% von einer Grundmenge sind, spielt für das absolute Problem eine untergeordnete Rolle.

Wir weisen noch einmal auf die Ziele sehr vieler Anwohner hin:

  • Wo möglich den Parkraum durch Markierungen und Beschilderung erhalten (bis ca. 300)
  • Allen Verkehrsteilnehmern dabei gerecht werden
  • Sicherheit gewährleisten

Die Stadtverwaltung folgt der Vernunft und versucht, pragmatischen Lösungen den Vorzug zu geben, die an dem Bedarf aller Verkehrsteilnehmer orientiert sind. Wir begrüßen ausdrücklich die Prüfung der von unserer Bürgerinitiative „parken-falkenwiese.de“ und verschieden Anwohnern gemachten Lösungsvorschläge durch die Stadtverwaltung.

Daher sind wir auf den Bericht von Bausenator Franz-Peter Boden gespannt, der im März vorgestellt werden soll. Dann können wir weitersehen.

938 Unterschriften an Senator Bernd Möller übergeben!

Übergabe der Unterschriften

Übergabe der Unterschriftenliste für die Lösung „parken-falkenwiese.de“ (c) hl-live.de

Am heutigen Montag haben wir ein 45-minütiges Gespräch mit Innensenator Bernd Möller geführt, an dessen Ende wir den Stapel mit 938 Unterschriften für unsere Initiative übergeben haben.

Einig waren sich beide Parteien, dass die Sicherheit und die Nutzbarkeit des öffentlichen Raums für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet sein muss.

Eine Übereinkuft wurde erzielt:

Innensenator Möller sicherte zu, dass es kostenpflichtige Verwarnungen in der Regel nur geben wird, wenn die Durchfahrtsbreite der Fahrbahn von 3,05 m und die Gehwegbreite von 1,50 m von Fahrzeugen unterschritten wird. Auf die Frage, ob den auf beiden Seiten der Straße auf dem Gehweg geparkt werden solle, wollte sich Herr Möller nicht äußern. Da kann sich ja nun jeder selber Gedanken machen (Gehwegbreite links: 2m Fahrbahnbreite: 6m Gehwegbreite rechts: 2m).

Wir sehen einen erstsen Erfolg darin, dass es in der nächsten Zeit keine „überflüssigen“ Knöllchen geben wird und werden uns nun der Frage widmen, wie die Planungen des Bausenators Boden vorankommen, der uns zusicherte, die von uns vorgeschlagene „kleine Lösung“ wo möglich umsetzen zu wollen.

Punkt 4 unserer Forderungen sehen wir damit als erfüllt!

Hinweisen wollen wir natürlich auf den Pressebericht der LN-online und von hl-live.de.

938 Unterschriften, davon 70% aus dem Viertel

Das Ergebnis der Unterschriftensammlung (Stand: 20.01.14 15:00h)

Das Ergebnis der Unterschriftensammlung (Stand: 20.01.14 15:00h)

Kurz bevor wir morgen den Briefkasten das letzte mal leeren werden, haben wir eine kleine Auszählung gemacht. Das Ergebnis hat uns doch noch sehr überrascht. Mit 930 Unterschriften hätten wir nicht mehr gerechnet. Vielleicht werden es ja auch doch noch fast 1000 bis morgen 15 Uhr. Da werden wir den Briefkasten final leeren und die Unterschriften Herrn Möller übergeben. Wir danken für die große Unterstützung und werden nicht ruhen, bis die Stadtverwaltung ihren Worten auch Taten folgen lässt.

Termin mit Innensenator Möller steht!

Am kommenden Montag, den 20. Januar 2014 werden wir uns um 16 Uhr zum Gespräch mit Herrn Innensenator Bernd Möller begeben. Sein Büro hat kurzfristig diesen Termin ermöglicht.

Wir werden Herrn Möller die bisher 450 Unterschriften überreichen, um deutlich zu machen, dass wir für unseren Vorschlag eine breite Unterstützung aus dem Viertel haben.

Wir gehen von einem konstruktiven Gesprächsverlauf aus und hoffen, die von uns für alle Verkehrsbeteiligten sinnvolle Lösung besprechen zu können.

Auch mittelfristig vernünftige Lösungen der Stadtverwaltung unter Beteiligung und mit Hilfe der Ideen der Anwohner können Gesprächsthema sein, sowie der Umgang der Stadtverwaltung mit den Beteiligten Anwohnern.

Im Anschluss werden wir die Presse über die Ergebnisse des Gespräches informieren und hier natürlich einen Beitrag dazu veröffentlichen.

Gerne bieten wir auch Herrn Möller an, Informationen auf diesem Blog für die Bewohner zu veröffentlichen, wie es sich Herr Bausenator Boden für seinen Fachbereich  gewünscht hat.

Wir freuen uns übrigens auch auf den Dialog, wie Herr Möller auch (siehe LN-online-Artikel)!

Wir rufen noch einmal zur Sammlung von Unterschriften bis Montag, 20. Januar 14 Uhr auf! Vielleicht bekommen wir die 500ter Marke ja ordentlich geknackt bis dahin! Das wäre toll!